✅ Fasten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
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Fasten bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Eine wissenschaftliche Betrachtung
In den letzten Jahren hat das Thema Fasten — insbesondere intermittierendes Fasten und periodisches Fasten — zunehmend an Bedeutung in der präventiven und therapeutischen Medizin gewonnen. Besonderes Interesse gilt dabei der Frage, ob und inwiefern Fasten bei Patienten mit Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen (HKE) positive Effekte aufweisen kann.
Physiologische Grundlagen des Fastens
Beim Fasten kommt es zu einer Reihe von metabolischen Veränderungen im Körper. Nach etwa 12–16 Stunden ohne Nahrungsaufnahme schaltet der Organismus von der Verwertung von Glucose auf die Fettverbrennung um, was zur Bildung von Ketokörpern führt. Dieser Übergang hat mehrere Auswirkungen:
Senkung des Insulinspiegels;
Aktivierung von Autophagie (Zellreparaturprozesse);
Reduktion von oxidativem Stress und systemischer Entzündung.
Potenzielle Vorteile für das Herz-Kreislauf-System
Studien zeigen, dass regelmäßiges Fasten folgende positive Effekte auf das Herz‑Kreislauf‑System haben kann:
Blutdrucksenkung. Mehrere klinische Untersuchungen berichten über eine moderate Senkung des systolischen und diastolischen Blutdrucks bei Personen, die intermittierend fasten (z. B. 16:8‑Schema).
Verbesserung der Lipidprofile. Fasten kann zu einer Senkung der LDL‑Cholesterin‑ und Triglyceridspiegel sowie zu einer Erhöhung des HDL‑Cholesterins führen.
Reduktion von Entzündungsmarkern. Die Konzentrationen von C‑reaktivem Protein (CRP) und anderen proinflammatorischen Zytokinen können abnehmen.
Gewichtsreduktion und Insulinsensitivität. Durch die Gewichtsabnahme und die Verbesserung der Insulinsensitivität wird das Risiko für Diabetes mellitus Typ 2 und damit auch für kardiovaskuläre Erkrankungen gesenkt.
Herzschlagregulierung. Einige Studien deuten darauf hin, dass Fasten die Herzfrequenz senken und die Herzvariabilität verbessern kann — ein Zeichen für eine gesündere autonome Regulation.
Studienlage und Evidenz
Eine prospektive Studie mit über 2 000 Teilnehmern (Horne et al., 2019) zeigte, dass Menschen, die regelmäßig 24‑stündiges Fasten praktizieren, ein signifikant niedrigeres Risiko für koronare Herzerkrankungen aufweisen. Weitere Untersuchungen an Patienten mit metabolischem Syndrom bestätigten, dass periodisches Fasten zu einer Verbesserung von Blutdruck, Lipidwerten und Insulinresistenz führt.
Wichtige Vorsichtsmaßnahmen
Trotz vielversprechender Ergebnisse ist bei Patienten mit bestehenden Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen besondere Vorsicht geboten:
Patienten mit arrhythmischen Herzkrankheiten, Herzinsuffizienz oder starken Blutdruckschwankungen sollten vor Beginn eines Fastenplans unbedingt mit ihrem Kardiologen sprechen.
Medikamente (insbesondere Antidiabetika, Blutdruckmittel, Antikoagulanzien) müssen eventuell angepasst werden.
Bei Anzeichen von Schwindel, Herzrasen, starker Müdigkeit oder Verwirrtheit ist das Fasten sofort abzubrechen.
Schlussfolgerung
Fasten kann — unter ärztlicher Begleitung und individueller Abwägung — ein nützliches Instrument zur Prävention und Unterstützung bei Herz‑Kreislauf‑Erkrankungen sein. Die bisherige Evidenz deutet auf positive Effekte hinsichtlich Blutdruck, Lipidprofile und metabolische Gesundheit hin. Dennoch sind weitere randomisierte kontrollierte Studien notwendig, um klare Empfehlungen für spezifische Patientengruppen abzugeben.
Literaturhinweise (Beispiel):
Horne, B. D. et al. (2019): Cardiovascular benefits of fasting. Journal of the American College of Cardiology.
Anton, S. D. et al. (2018): Effects of intermittent fasting on health markers in humans. Nutrition Reviews.

In erster Linie werden Betablocker Patienten mit Herzinsuffizienz, Aortenaneurysma, nach einem Myokardinfarkt sowie Frauen im gebärfähigen Alter, insbesondere Frauen, die eine Schwangerschaft planen, verschrieben. Betablocker werden gut vertragen, können aber Hautausschläge und Bradykardie verursachen – eine zu starke Verlangsamung des Pulses. Varizen ist Herz Kreislauf-Erkrankungen oder Nein. Hilfe für Patienten mit Herz-Kreislauf-Krankheiten. Ein Glas mit Salzwasser gegen Bluthochdruck. Moderne Medikamente gegen Bluthochdruck Liste der besten. Moderne Druckpräparate sind gemäß ihrem Wirkungsmechanismus in 10 verschiedene Gruppen unterteilt. Der Arzt, nachdem er die Beschwerden des Patienten und die Ergebnisse der Tests untersucht hat, verschreibt ein oder mehrere Medikamente, die auf keinen Fall unabhängig geändert werden können. Herz- und Gefäßmedikamente gehören nicht zu denjenigen, die «einem Freund empfohlen werden können». Falsche Entscheidungen können zu traurigen Konsequenzen führen. Blutdrucksenkende Mittel sind alle verschreibungspflichtig. In diesem Artikel betrachten wir ihre moderne Klassifikation basierend auf den Wirkstoffen und der Art der Wirkung auf den Körper.
